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	<title>Catura &#187; Business Model</title>
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	<description>Der größte deutsche Blog rund um ADempiere ERP</description>
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		<title>Wie verdient man Geld mit etwas, das man verschenkt? &#8211; OpenSource Basics, Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Über den Tellerrand]]></category>
		<category><![CDATA[Business Model]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der ersten Fragen, die einem jemand stellt, der nicht mit Open Source vertraut ist, lautet: &#8220;Von was lebt ihr eigentlich, wenn die Software kostenlos ist?&#8221;  Auf den ersten Blick ist die Frage durchaus nachvollziehbar. Alle (IT-) Welt lebt schließlich davon, Software zu verkaufen. Jeder IT-Leiter kann ein Lied davon singen, wie stark Lizenzen und Update/Upgrade sein Budget belasten. Und jetzt kommt die OpenSource Gemeinde und verschenkt ihre Software. Kann das seriös sein?  Die Antwort ist eindeutig &#8220;ja&#8221;. Denn auf den zweiten Blick ist das OpenSource Konzept nicht ganz so weltfremd. Das Geschäftsmodel von OpenSource Firmen basiert nicht auf dem Verkauf von Software sondern auf den Dienstleistungen dazu. Und das ist nicht so unüblich wie man im ersten Augenblick denkt. Im Handwerk ist das selbstverständlich. Die Bäckerin verkauft Brot, der Schuhmacher (wenn es ihn denn noch gibt <img src='http://www.catura.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Schuhe. Würden die beiden ihre Produkte verschenken, hätten sie ein Problem.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-220 aligncenter" title="iStock_000002547997XSmall" src="http://www.catura.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/iStock_000002547997XSmall-201x300.jpg" alt="iStock_000002547997XSmall" width="121" height="180" /></p>
<p>Aber Friseure oder Rechtsanwälte leben im Gegensatz dazu nur von der Dienstleistung. Scheren gibt&#8217;s für alle, auch Gesetzestexte sind für alle frei zugänglich. Trotzdem läßt man sich die Haare vom Profi schneiden und die Verträge vom Fachmann formulieren. Warum, ist sofort einsichtig. Man wünscht sich ein Resultat, das man selbst in der Regel nicht erzielen kann.  Analog dazu basiert das Geschäftsmodell von OpenSource Firmen auf der Dienstleistung zur Software und nicht auf der Lizenz zur Software selbst. Je komplexer die Software, um die es geht, um so lohnender ist der Einsatz von externen Experten. Sie bringen Erfahrung mit der Software und der Projektabwicklung mit. Damit erreichen Anwender von Anfang an ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit.  Soweit so gut, der Einsatz von externen Experten bringt also unbestreitbar Vorteile. Das bieten die großen, etablierten Anbieter auch. Also wo ist der Vorteil beim Einsatz von OpenSource Software?  Kurz &#8211; Flexibilität, Kosten, Sicherheit.  Aber mehr dazu im Teil 2 des Beitrags.</p>
<p>Hier geht&#8217;s weiter <a href="http://www.catura.de/blog/2009/09/22/opensource-teil-2-wo-liegen-die-vorteile-von-opensource-software/">zum 2. Teil&#8230;</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wie+verdient+man+Geld+mit+etwas%2C+das+man+verschenkt%3F+%E2%80%93+OpenSource+Basics%2C+Teil+1+http://bit.ly/lMGrY" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.catura.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter4.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wie+verdient+man+Geld+mit+etwas%2C+das+man+verschenkt%3F+%E2%80%93+OpenSource+Basics%2C+Teil+1+http://bit.ly/lMGrY" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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